Antworten auf alle Fragen rund um Open Educational Resources (OER)

Was sagen Gerichte in Deutschland zu Creative Commons?

Das Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software ifrOSS führt eine umfassende Entscheidungssammlung mit Urteilen zu Creative Commons Lizenzen.

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Kostet ein Lizenzverstoß Geld?

Ein zusätzlicher Aspekt sind die Kosten für eine Rechtsverfolgung. Darunter fallen Gerichtskosten, oder Kosten, die dadurch entstehen, dass man eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt für eine Abmahnung beauftragt. Gerichte haben allerdings schon mehrfach die Rechtsdurchsetzung durch sogenannte „Urheberrechtstrolle“ als „rechtsmissbräuchlich“ eingestuft. Rechtsmissbräuchlich ist es zum Beispiel, Abmahnungen wegen CC-Lizenzverletzungen mit völlig überhöhten Forderungen und Drohungen […]

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Was muss ich beachten, damit die Durchsetzung von Urheberrechten bei CC-lizenzierten Materialien nicht übers Ziel hinaus schießt?

Hier ist teilweise eine strikte Verfolgung von Rechten bei vergleichsweise harmlosen Verstößen zu beobachten. Ganz vereinzelt wird die gerichtliche Verfolgung von Lizenzverstößen als Geldquelle für Materialien angesehen, die ansonsten kostenlos geteilt werden und bei denen auch keine signifikanten Einnahmen zu erwarten sind. Einige dieser Fälle sind in den letzten Jahren vor Gericht gelandet. Gerichte haben […]

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Was bedeuten die Begriffe „Open Content“, „Free Culture“ und „Open Access“?

Ein wichtiger Maßstab für die Definition des Begriffs „Open Access“ ist die Berliner Erklärung über den offenen Umgang zu wissenschaftlichem Wissen aus dem Jahr 2003. Darin wurde ein Open Access-Paradigma mit dem Ziel einer frei zugänglichen Repräsentation des Wissens entworfen. Eine der Anforderungen gemäß der Erklärung lautet, dass OA-Inhalte „in jedem beliebigen digitalen Medium und […]

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Was bedeutet „Some Rights Reserved“ bzw. „Manche Rechte vorbehalten”?

Ein Beispiel: Wird ein Foto mit der Lizenz CC BY-NC (Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung) versehen, können Dritte das Foto verwerten und weitergeben. Vorausgesetzt ist aber, dass erstens der Name des Rechteinhabers genannt wird. Und zweitens verbleibt das „Ausschließlichkeitsrecht“ an der kommerziellen Verwertung des Fotos bei eben diesem Rechteinhaber. Hierfür muss er oder sie individuell um […]

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